Bezirksvorsteher Dominik Götte lud am Sonntag, den 16. März 2025 die Jugendlichen aus dem Kirchenbezirk zu einem Gottesdienst in die Gemeinde Düsseldorf ein. Zahlreiche junge Christen und Mitglieder der Gemeinde versammelten sich in der Kirche an der Krahestraße.
Zu Beginn seiner Predigt erinnerte Priester Dominik Götte an das Jahresmotto der Neuapostolischen Kirche „Es ist Zeit, Gutes zu tun“. Er verwies auf die beeindruckende Lebensgeschichte von Elisabeth von Thüringen, die trotz großer Widerstände von Familie und Gesellschaft stets ihr Herz für die Armen und Kranken öffnete. Ihr unerschütterlicher Glaube und die Kraft ihrer Liebe beweise, dass Liebe immer einen Weg finde, Gutes zu tun. Der Geistliche rief die Gottesdienstbesucher dazu auf, sich an Jesu Vorbild zu orientieren und so zu lieben, wie er es uns vorgemacht habe.
Gleichnis von der kostbaren Perle
Im Mittelpunkt der Predigt stand das Bibelwort aus Matthäus 13,46: „Und da er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.“ Das Gleichnis vom Kaufmann, der alles für die kostbare Perle gibt, verdeutliche den unermesslichen Wert des Himmelreichs, das den Gläubigen dazu anregen soll, alles für Gott und seinen Glauben einzusetzen.
Bezirksvorsteher Dominik Götte stellte den Gottesdienstbesuchern zwei bedeutsame Fragen: „Was ist in deinem Leben wirklich wichtig?“ und „Wie prägen die Sakramente dein Leben?“ Bei der ersten Frage betonte er, dass nicht nur der Partner oder der Beruf, sondern vor allem Jesus Christus einen zentralen Platz im Leben eines Gläubigen haben sollte. Christus sei derjenige, der die ewige und unvergängliche Existenz sichere.
Heiliger Geist - der innere Kompass
Bei der zweiten Frage erinnerte er daran, dass Taufe, Heilige Versiegelung und das Heilige Abendmahl das Leben der Gläubigen prägen sollten. Der Heilige Geist sei der innere Kompass, der helfe, die Nähe Gottes zu suchen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Priester Arne Eser aus der Gemeinde Nettetal-Lobberich und Priester Marcus Matzner aus Hilden vertieften einige Aussage aus der Predigt vom Bezirksvorsteher. Priester Eser ermutigte die Jugendlichen, sich täglich bewusst zu machen, wie wertvoll die Gnade und der Segen Gottes seien. Priester Matzner erinnerte an eine Zeile aus dem Pop-Oratorium: „Es gibt kein reicher als himmelreich“. Die Erkenntnis, dass der wahre Reichtum im Glauben an Gott liegt, erfülle den Gläubigen mit Glück und Zufriedenheit.
Aktive Gestaltung mit Lesung und Musik
Die jungen Christen beteiligten sich am Gottesdienst aktiv mit. Neben einer Bibellesung aus Matthäus 13, 44-46 gestalteten sie das musikalische Rahmenprogramm mit Chor- und Klavierbeiträgen. Einige Sängerinnen und Sänger des Gemeindechores unterstützten die Beiträge der jungen Christen. Ein musikalischer Höhepunkt war für viele sicherlich das klassische Klavierstück eines italienischen Komponisten und Pianisten, das durch seine sanften, sich wiederholenden Melodien eine tief emotionale Atmosphäre bei den Zuhörern schuf.
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