Im Februar lud Bezirksvorsteher Priester Dominik Götte gemeinsam mit dem neuen Bezirksfachberater für Musik, Priester Marcus Matzner, zum Austausch der Musikschaffenden des Bezirks ein.
Zu Beginn richtete Bezirksvorsteher Götte ein herzliches Dankeschön an alle Musikerinnen und Musiker für ihren Einsatz und machte Mut für die weitere Arbeit. Unter dem Gedanken „Wer singt, betet doppelt“ wurde die besondere Bedeutung der Musik im Gottesdienst hervorgehoben: Ein gesungener oder instrumental vorgetragener Beitrag kann wie ein zweites Gebet wirken.
In seinen Ausführungen ging er auf drei zentrale Funktionen der Musik im Gottesdienst ein:
- Im Innersten bewegen – Musik, ob Gesang oder Orgel, soll die Gemeinde im Herzen erreichen.
- Einstimmung auf die Wortverkündigung – Sie bereitet auf die Predigt vor.
- Unterstreichen des Wortes Gottes – Auch wenn ein Gottesdienst ohne Musik möglich ist, kann sie dort, wo es die Möglichkeiten gibt, die Verkündigung unterstützen.
Sein Appell an alle Verantwortlichen lautete: „Macht das, was in eurem Rahmen möglich ist.“
Anschließend gab Priester Matzner wichtige Informationen weiter, unter anderem zum Verständnis von GEMA und Urheberrecht, zu Förderprogrammen der NAK Westdeutschland sowie zu den Ergebnissen der im Dezember gestarteten Umfrage zur Bezirksmusik. Aus den Ergebnissen werden nun weitere bezirkliche Aktivitäten wie ein Bezirkschor oder auch ein Orchester-Wochenende geplant. Hierzu wird es rechtzeitig Informationen in den Gemeinden geben.
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