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Konfirmandenfreizeit in GerresheimFreitag, 18.06.2010
Am 18. Juni 2010 übernachteten die Konfirmanden des nächsten Jahres in der Gerresheimer Kirche. Es begann um 18 Uhr und endete am 19. Juni um 11 Uhr.
Zum Kennenlernen startete der Abend mit einem Spiel in dem man sich ohne Worte verständigen musste. Alle sollten sich nach Vornamen, Geburtstag, Größe etc. aufstellen. Das alles ohne ein Wort zu sagen. Danach gingen wir ins Kirchenschiff und überlegten, was uns belastet und was für schöne Sachen es in unserem Leben gibt, das alles konnten wir auf Steine schreiben und vor den Altar legen.
Dann schmückten wir den Altar mit Blumen, die auch die schönen Dinge in unserem Leben kennzeichnen sollten. Anschließend zündeten wir noch viele Kerzen an und stellten diese auf die Fensterbänke. Dann gingen wir wieder in den Jugendraum und spielten Tabu, was sehr lustig war. Es gab 2 Teams die sich gegenseitig Begriffe erklärten, die zu erraten waren. Dann aßen wir Pizza, jeder durfte sich eine aussuchen.
Später fingen wir mit einem Würfelspiel an, das ,Shit‘ hieß. Es brachte viele zum Lachen, da es auch um Risiko ging.
Es folgte ein Spiel, das Werwolf hieß. Ein Spiel wofür man Ruhe braucht, doch so mancher musste trotzdem lachen. Wir spielten mehrere Runden in die Nacht herein, es machte sehr viel Spaß. Zum Schluss gab es noch eine Überraschung, denn zwei unserer Begleiter hatten ihren 40. Hochzeitstag, den wir mit einem kleinen Nachtsnack, es gab einige Leckereien und Spieße, feierten.
Wir redeten noch ein bisschen,machten unser Bettlager und legten uns in unsere Schlafsäcke; die Erwachsenen in das Kirchenschiff; und die Konfirmanden in den Jugendraum. Geschlafen haben wir kaum, doch geredet wurde viel. Da wir um 8 Uhr früh wieder aufstehen mussten, waren wir alle noch sehr müde; aber bekamen dafür ein umso schöneres Frühstück mit Früchten, Müsli und Brötchen. Anschließend packten wir unsere Schlafsachen wieder ein und wurden um ca. 11 Uhr abgeholt. Insgesamt war alles sehr lustig und wir hatten viel Spaß.
Amelie v. KiGo 10-14/Bilder: Peter Seidler
