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Apostel in Gerresheim: „Jesus Christus ist Vorbild und Maßstab“ Mittwoch, 11.02.2009
Gerresheim. Apostel Klaus Zeidlewicz besuchte am 11. Februar 2009 die Gemeinde Gerresheim und hielt dort einen Gottesdienst. Bezirksältester Gerhard Dubke und die Vorsteher der benachbarten Gemeinden begleiteten den Apostel.
Auch alle Lehrkräfte und Helfer, die den Gottesdienst für Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren im Kirchenbezirk Düsseldorf organisieren, waren zum Gottesdienst eingeladen.
Apostel Zeidlewicz legte seiner Predigt das Bibelwort zugrunde: „Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesus und danket Gott, dem Vater, durch ihn“ (Kolosser 3,17).
Jesus Christus - Vorbild und Orientierung
Der Apostel erinnerte daran, dass Worte verletzen können. „Bevor wir sprechen“, so der Seelsorger, „sollten wir uns immer erst einmal fragen, wie der Andere unsere Worte aufnehmen könnte“. In seiner Predigt führte er weiter aus, dass es wichtig sei, immer Verständnis füreinander aufzubringen und liebevoll miteinander zu sprechen, genau wie Jesus liebevoll mit seinen Jüngern sprach. Auch in den Taten, die im Namen Jesu geschehen sollten, ist Jesus für die Menschen immer ein Vorbild. Der Sohn Gottes ist den Menschen immer mit Liebe begegnet. Apostel Zeidlewicz erinnerte an das Gleichnis des Samariters, der seinem Nächsten so liebevoll geholfen hat: „Das vornehmste Gebot, den Herrn über alles zu lieben und unseren Nächsten wie uns selbst, sollte unsere Handlungen immer leiten“.
Der Apostel unterstrich die Notwendigkeit, versöhnungsbereit zu sein: „Ein Christ sollte immer bereit sein, sich zu entschuldigen und dem anderen zu vergeben“. Nach dem Empfang des Heiligen Abendmahles ist es nicht im Sinne Jesu Christi, vergebene Fehler des Nächsten hervorzuheben oder auch in Selbstanklage zu verfallen.
K.E. Bilder: E.T.
