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KiGo 10 - 14: Gebote Gottes – Regeln für das ZusammenlebenSonntag, 15.02.2009
Die Kinder des Bezirkes Düsseldorf trafen sich wieder in Gerresheim.
Die ersten vier Gebote regeln das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen. Wir sollen Gott über alles Menschliche stellen.
Die weiteren Gebote beschreiben das Verhältnis der Menschen miteinander. Im KiGo wurde besonders das vierte Gebot besprochen.
Wir bekamen einen weißen Umschlag, in dem sich ein aus Papier geformtes Herz befand. Darauf sollten wir 5 gute Eigenschaften unserer Eltern aufschreiben. Dann haben wir den Umschlag verschlossen und ihn für unsere Eltern mit nach Hause genommen.
Wir sind Gott von Herzen dankbar, dass er uns Mama und Papa geschenkt hat. Darüber sprach Priester Masur. Anschließend haben wir das Lied Nr. 91 aus dem Kinderliederbuch >>Ich habe einen Vater<< gesungen. Auch haben wir im KiGo erfahren, dass das ganze Leben aus Regeln und Gesetzen besteht. In der Predigt wurde die Frage gestellt, wie das 11. Gebot lautet. Das brachte alle zum grübeln und überlegen.
Da kam die erhoffte Antwort: Lass Dich nicht täuschen!
Der erste Eindruck ist nicht immer der richtige. Man benötigt etwas Zeit und vielleicht Geduld, um einen Menschen mit seinen guten Eigenschaften kennen zu lernen.
Wie soll man jemanden in der Schule, meinetwegen in der Klasse den man nicht so mag, Liebe entgegenbringen? Freundlich sein und Respekt zeigen kostet nichts. So haben wir wieder etwas dazugelernt: Man darf sich nicht auf seinen Verstand verlassen, sondern auf Gott! Wenn man diese Regeln einhält, geht es einem gut! Das sage ich nicht nur so, fügte der Priester hinzu.
Zum Abschluss sangen wir noch das Lied „Alles was uns glücklich macht“.
Danach erhielten wir die Sündenvergebung. Wenn uns die Sünden vergeben werden, geschieht das nicht automatisch, sondern nur dann, wenn wir es auch wollen.
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A.S. für den KiGo 10 - 14 Bilder E.T.
