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Taufe in GrevenbroichSonntag, 20.09.2009

Grevenbroich. Am Sonntag, den 20. September 2009, wurde die kleine Hanna Hahn im Gottesdienst getauft.


Der Gottesdienst, der vom Bezirksevangelisten Dirk Müller gehalten wurde, stand ganz im Zeichen des Bibelwortes aus Jesaja 57,18.19: „Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen und sie leiten und ihnen wieder Trost geben; und denen, die da Leid tragen, will ich Frucht der Lippen schaffen. Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR; ich will sie heilen.“ Bezirksevangelist Müller ging in seiner Predigt auf den internationalen Gebetstag für den Frieden am 21. September 2009 ein. Zwar ist der göttliche Friede ungleich höher und weitreichender als der irdische Friede. Dennoch ist auch der irdische Friede für uns bedeutsam. Wir beten darum, dass der irdische Friede weltweit erhalten bleibt bzw. hergestellt werden kann. Deshalb verstehen wir Frieden wie folgt:

  • Frieden mit sich selbst haben
  • Frieden mit Gott haben
  • Frieden mit seinem Nächsten haben
  • Frieden in der Welt und unter den Völkern

In seiner Ansprache an die Taufeltern führte unser Bezirksevangelist aus, dass die heutigen Leitgedanken über den Frieden sehr gut zu einer Taufe passen. Den Taufeltern gab er ein besonderes Bibelwort mit auf den Weg: „Das aber auf dem guten Land sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.“ (Lukas 8,15) Angeregt durch dieses Bibelwort nannte er folgende Schwerpunkte der religiösen Erziehung: Die Gottesdienste besuchen, das Gebet und das Opfer dem Kind nahebringen und Raum schaffen für göttliche Gedanken. Das seien Voraussetzungen für eine von Gott gesegnete Entwicklung des Kindes. Anschließend empfing Hanna das Sakrament der Heiligen Wassertaufe.

Nicht nur die Eltern, sondern die anwesenden Familienangehörigen wie auch die gesamte Gemeinde freuten sich über das schöne Ereignis und beglückwünschten nach dem Gottesdienst herzlich die glücklichen Eltern.

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R.K.