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Kinder trafen sich in Gerresheim zum GottesdienstMontag, 21.09.2009
Gerresheim. Am Sonntag, den 20 .September 2009, kamen die Kinder aus dem Bezirk Düsseldorf wieder zu einem gemeinsamen Kindergottesdienst (KiGo), dem Gottesdienst für die 10-14-Jährigen, in der Gemeinde Düsseldorf-Gerresheim zusammen.
Als Eingangslied sang die Gemeinde: "Bewahre uns Gott". Nach dem von Hirte Wolfgang Slaghuis gehaltenen Anfangsgebet spielten drei Kinder auf Geigen und Cello das Lied: "Auf ewig bei dem Herrn". Anlässlich des Weltfriedens- und Weltkindertages hielt Hirte Slaghuis noch ein Friedensgebet.
Dem Gottesdienst lag das Bibelwort zugrunde: "Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn" (1. Mose, 32,27). Nach diesem Textwort führten vier Kinder ein Beispiel mit einer Aluminiumkugel vor, die eine Silberkugel darstellen sollte. Es sollte darstellen, dass wir etwas Wertvolles an uns bringen wollen. Dieses Beispiel wurde auf die Geschichte des Jakob bezogen: Jakob rang mit einem Mann und erkannte Gott. Er wollte den Segen erhalten und kämpfte mit Beharrlichkeit. Gott gefiel dies und er gab Jakob den Segen. Hirte Slaghuis erklärte uns, dass wir z.B. durch Familienbesuche, innige Gebete, Gottesdienstbesuche und Teilnahme an den Unterrichten Gottes Nähe suchen. Nach Gottes Willen leben wir, wenn wir z.B. Außenseitern helfen, vom Glauben erzählen oder Streit schlichten. Gott für den Segen danken, können wir, indem wir opfern und beten. Wenn wir dies befolgen, werden wir Gottes Segen erhalten; doch der größte Segen ist, wenn wir am Glaubensziel angekommen sind.
Wir sangen dann das Lied: "Aus Gottes guten Händen". Im Anschluss diente uns Priester Rattay. Er erläuterte, dass man entweder vom Weltkinder- und Weltfriedenstag hört und es zur Seite schiebt oder man sich Zeit dafür nimmt. Dies bezog er auch auf den Gottesdienst.
In einer nachfolgenden Aktion auf Schautafeln, die von den KiGo-Teilnehmern durchgeführt wurde, erschien - wie oben angeführt -, wie wir Gottes Nähe suchen und nach seinem Willen leben. Aus dem Gottesdienst sollten wir mitnehmen:
- Wenn man den Segen erhält, soll man mit neuem Mut weitergehen.
- Wenn wir etwas für den Segen machen, erhalten wir diesen auch.
Als Lied zum Heiligen Abendmahl sangen wir: "Komm, sag es allen weiter". Diesmal meldeten sich keine Geburtstagskinder, sodass wir zum Abschluss das Lied "Gott segnet, die ihn lieben" sangen.
Laura (14) aus Ratingen; Bilder: E.M-S.
