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Stadtführung im Gottesdienst für KinderSonntag, 18.10.2009
Gerresheim. Die zehn bis 14-jährigen Kinder aus dem Kirchenbezirk Düsseldorf kamen am Sonntag, den 18. Oktober 2009, wieder zu einem speziellen Gottesdienst ihrer Altersgruppe zusammen. Der Gottesdienst, der bei den Kindern als „KiGo 10-14““ bekannt ist, fand in der Gemeinde Gerresheim statt.
Lukas Handlögten aus der Gemeinde Derendorf hat nicht nur am „KiGo 10-14“ teilgenommen, sondern auch den nachfolgenden Bericht zum Gottesdienst verfasst:
„Priester Friedhelm Dubke, Vorsteher der Gemeinde Benrath, hielt den Gottesdienst. Zu Beginn des Gottesdienstes haben wir das Lied “Jesus ist das Licht der Welt“ gesungen. Nachdem Priester Dubke das Eingangsgebet gesprochen und das Wort vorgelesen hatte, wies er darauf hin, dass im November der dritte „Gottesdienst für die Entschlafenen“, ein spezieller Gottesdienst zum Gedenken an Verstorbene (Anmerkung der Redaktion), bevorsteht.
Der Gottesdienst stand unter dem Bibelwort aus Matthäus 5,14: „Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.“
Priester Dubke sagte, dass die Stadt Gottes mit einer solchen Stadt auf dem Berg vergleichbar sei und dass man in einer solchen Stadt viele Einrichtungen brauche. Dazu hatten einige Kinder etwas vorbereitet: An den Fenstern waren vor dem Gottesdienst Plakate mit verschiedenen städtischen Einrichtungen aufgehängt worden.
Ein Kind führte durch die „Stadt“ wie bei einer Stadtführung und verglich die einzelnen Einrichtungen mit vergleichbaren Dingen in der Stadt Gottes. „Es gibt Einrichtungen wie zum Beispiel das Wasserwerk. Wasser ist für uns alle genauso lebensnotwendig wie das Wort Gottes, das in der himmlischen Stadt wie Wasser in unsere Seelen fließt“, erklärte der junge Stadtführer. „Auch ein Krankenhaus, das Kranke aufnimmt, gibt es in der Stadt. In der Stadt Gottes kann man es vergleichen mit dem Haus, das für die Heilung von Seelenschmerzen da ist. Wichtig ist auch das die Polizei in der Stadt ist. In der Stadt Gottes gibt es dafür den Engelschutz“, verglich der Stadtführer eindrucksvoll.
Danach diente Priester Grobe mit. Er sagt uns, dass wir, wie im Bibelvers beschrieben, alle ein Lichtpunkt sein und für die Anderen „leuchten“ sollen. Er brachte dieses „Leuchten“ in Verbindungen mit den Lichtpunkten, die man sieht, wenn man nachts mit dem Flugzeug im Landeanflug ist.
Zum Abendmahl sangen wir: das Kinderlied „Wenn der Heiland, wenn der Heiland als König erscheint“. Zum Schluss des „KiGo“ melden sich noch vier Geburtstagskinder, für die wir noch sangen.“
Zu den Fotos und den gemalten Plakaten der Stadtführung.
L.H./J.R.
