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Neue Kolumne: Weihnachten liegt günstig

 

Zum 3. Advent erscheint in der Printausgabe der Rheinischen Post eine neue Kolumne von Harald Schmidt, Priester der Neuapostolischen Kirche. In "Auf ein Wort" erinnert er daran, dass Weihnachten mehr ist als freie Tage im Kalender.

Der Seelsorger macht deutlich: Es kommt nicht darauf an, wie günstig das Fest fällt oder welche Brückentage sich nutzen lassen. Entscheidend ist, welche Bedeutung wir Weihnachten beimessen. Die Kolumne zeigt, dass Weihnachten ein Geschenk Gottes ist, das wir mit Leben, Aufmerksamkeit und Liebe füllen können.

Im Anschluss folgt der Originaltext der Kolumne, wie er vom Autor an die Rheinische Post übermittelt wurde. Die Veröffentlichung ist für den 12. oder 13. Dezember 2025 in der Printausgabe geplant.

 

Weihnachten liegt günstig

Meistens während der weihnachtlichen Festtage richtet jemand am Kaffeetisch den Blick ins nächste Jahr und gibt zu bedenken, dass das folgende Weihnachten günstig liegt. Oder ungünstig. Gemeint ist die Anzahl der Tage, die durch die gesetzlichen Weihnachtsfeiertage zusätzlich zu einem regulären Wochenende eine Pause im Arbeitsleben ermöglichen, verlängerbar durch Brückentage. Ein Fokus, der jedem gegönnt ist, der oder die das Jahr über hart arbeitet. Man denke beispielsweise an Menschen, die im Einzelhandel tätig sind.

Ein anderer Aspekt, der uns für meinen Geschmack zu wenig beschäftigt, richtet den Blick auf die Frage, wie lange es überhaupt noch politische Unterstützung für kirchliche Feiertage geben wird. Unsere säkulare Gesellschaft arbeitet zunehmend daran, gesetzliche kirchliche Feiertage in Frage zu stellen.

Das Weihnachtsfest wird es – sollte diese Entwicklung andauern – vermutlich trotzdem noch lange geben. Zur Not ließe es sich als Kulturgut deklarieren, sollte seine religiöse Bindung weiter abkühlen. Mit den Mitteln und zum Zwecke des Profanen könnten die gesetzlichen Weihnachtsfeiertage allemal erhalten bleiben. Ähnliches ist für das Osterfest vorstellbar. Aber Pfingsten? Oder Christi Himmelfahrt?

Es gibt keinen Anlass zum Fatalismus. Ich bin fest davon überzeugt, dass Gott seinen Plan mit den Menschen vollenden wird, wie und mit wem auch immer. Wir stehen nicht vor dem Ende des Christentums in Mitteleuropa, auch wenn unsere Kirchen weniger und leerer werden. Allerdings stünde es uns Christinnen und Christen auch nicht zu, den Wegfall von Feiertagen zu beklagen, falls dies künftig geschehen sollte.

Wir haben es selbst in der Hand. Es liegt an uns, der Welt zu bezeugen, dass wir zu Christus gehören, dass das Kind in der Krippe uns am Herzen liegt. Wenn wir nicht mit Freude und Anbetung vor unserem Erlöser stehen, welche Argumente hat das Christentum dann noch, um der Profanierung unserer Feiertage entgegenzuwirken?

Weihnachten liegt immer günstig. Mehr noch, Gottes Gunst hat uns dieses Fest als Geschenk in die Hände gelegt. Uns ist ein Kind geboren (Jes. 9,5), so sehr hat Gott die Welt geliebt (Joh. 3,16).

Der halbe Advent liegt noch vor uns. Wer auf Weihnachten als Kulturgut zugeht, idealisiert bloß frühere Zeiten. Wer Weihnachten als Geschenk Gottes glaubt, füllt die Feiertage mit Leben. Die Freude am Kind wird sichtbar, spürbar und steckt an.

Priester Harald Schmidt ist Leiter der Gemeinde Düsseldorf auf der Krahestraße 35 und Ökumene-Beauftragter für den Düsseldorfer Kirchenbezirk.

Bild erstellt mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (DALL·E / ChatGPT, OpenAI)

8. Dezember 2025
Text: Harald Schmidt
Medien: Jörg Rüssing

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