Apostel Franz-Wilhelm Otten feierte am 22. Januar 2025 einen Gottesdienst in der Gemeinde Langenfeld. An diesem Abend ordinierte der Apostel Stefanie Wolfsdorf zur Diakonin der Gemeinde.
Gemeinsam mit den Gläubigen aus Hilden erlebten die Mitglieder der Gemeinde Langenfeld einen inspirierenden Gottesdienst. Der Apostel predigte mit dem Bibelwort aus Prediger 11,4: „Wer auf den Wind achtet, der sät nicht, und wer auf die Wolken sieht, der erntet nicht“. Der Apostel erklärte, dass das „Säen“ in diesem Zusammenhang ein Bild für das Handeln des Menschen sei. Der „Wind“ hingegen stehe für all das, was uns hindern kann, Gutes zu tun. Als konkretes Beispiel nannte der Apostel die christlichen Tugenden: „Diese sind heute oft schwer umzusetzen. Wir spüren den Gegenwind in unserem täglichen Leben“.
Jahresmotto nicht auf die lange Bank schieben
Passend zur Jahreslosung „Es ist Zeit, Gutes zu tun“ forderte der Apostel die Gemeinde auf, nicht auf perfekte Bedingungen zu warten, sondern sofort zu handeln. „Wenn wir nur auf gute Bedingungen warten, werden wir immer eine Ausrede finden, nichts zu tun. Gott ruft uns auf, jetzt zu handeln - ohne zu zögern“, so Apostel Otten.
Zum Abschluss seiner Predigt erinnerte er an das eigentliche Ziel des Glaubens: „Unser Ziel ist das Heil. Wir sehnen uns danach, bei Gott zu sein.“ In diesem Bewusstsein ermutigte er die Gottesdienstbesucher, ihre Zeit bewusst zu nutzen und dem Nächsten zu helfen: "Zögern wir nicht, Gutes zu tun und von unserem Ziel zu sprechen.“
Neue Diakonin für Langenfeld
Bezirksvorsteher Dominik Götte vertiefte in seinem Predigtteil den Gedanken des Apostels und zitierte den österreichischen Ausdruck "Hättiwari" für die Neigung mancher Menschen, sich nicht zu Entscheidungen durchzuringen. „Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich anders gehandelt“, sei ein Gedanke, der oft als Ausrede diene. In Bezug auf Glauben und Handeln rief der Bezirksvorsteher dazu auf, jede Gelegenheit zu nutzen, um Gutes zu tun und nicht zu warten, bis sich vermeintlich perfekte Umstände ergeben.
Ein besonderer Höhepunkt des Gottesdienstes war die Ordination von Stefanie Wolfsdorf zur Diakonin. Apostel Otten betonte, dass die Ordination keine neuen Gaben verlange, sondern die bereits vorhandenen Gaben der Diakonin entfalte und weiterentwickle. Die Aufgabe einer Diakonin sei von großer Bedeutung und erfülle die Gemeinde mit Freude und Dankbarkeit.
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